Schisslaweng „Nie genug“ – Ein Rant

Artikel lesen →

Kreative Betätigung als Ventil für Emotionen ist ein legitimes Mittel. Keine Kunstform kommt ohne aus. Klar, eine plötzliche Trennung ist heftig. Sie schmeißt einen aus der Bahn, sie verletzt einen tief. Aber sie entschuldigt oder rechtfertigt nicht sexistische Kackscheisse ins Internet zu kippen. Auch nicht „ironisch“ oder überspitzt. Genau das hat der Comic Künstler Marvin Clifford in der Folge „Nie genug“ seines autobiographischen Webcomics „Schisslaweng“ nun gemacht: Wir sehen ein glückliches heterosexuelles Pärchen in einer Bar, die Frau spricht die Idee an, die Beziehung in Richtung Polymamorie zu öffnen. Da rotzt die gezeichnete Version von Clifford von der anderen Seite…

Wenn Lesben überleben dürfen und es in die zweite Staffel schaffen: Take my Wife.

Wenn Lesben überleben dürfen und es in die zweite Staffel schaffen: Take my Wife.

Artikel lesen →

Die zweite Staffel von Take my Wife – der Serie in der keine Lesben sterben – gibt’s seit letzter Woche auf iTunes und sie hat alles was mein lesbisches Herz begehrt: Butch on Butch Romantik, lebendige queere Identitäten, Witz und ein bisschen amerikanische underground queer culture. Es geht um Rhea Butcher und Cameron Esposito, zwei Comedians die einander so daten, wie es sich für zwei Lesben nun mal gehört: Sie leben und arbeiten zusammen, verbringen 24/7 am gleichen Ort, teilen sich ihre Zahnbürsten, Klamotten und Friseurtermine und sind am Hochzeitstag gleichzeitig Partnerin und Trauzeugin. Wir werden eingeführt in die Welt…