Kleine Gebäckkugeln mit weißem Guss und roten Sprechblasen als Dekoration

Die Musik ist aus und ist immer noch da?

Dieser Artikel ist Teil 38 von 48 in der Serie Community Monday

Am ersten Montag im Monat werfen wir ein Thema in die Runde, ob aktuell oder zeitlos, über das wir uns gern mit euch austauschen wollen. Rege Beteiligung mehr als erwünscht!

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Während mich zum gefühlten 30. Mal heute die Spotify Eigenwerbung anschreit, natürlich immer mitten in einem ruhigen Song, überlege ich mir mal wieder, ob ich nicht doch so ein Abo abschließen muss. Aber wie immer kommt am Ende der Überlegung nur heraus, dass ich das für rausgeschmissenes Geld halte. Denn Ende vom Streamingdienst-Abo heißt auch leere Musicbox und wofür hab ich dann eigentlich bezahlt? Mal ganz davon abgesehen, dass es ungefähr die schlechteste Variante ist, wenn einem_einer nicht vollkommen egal ist, ob da am Ende was bei der_dem Künstler_in ankommt. Und nur für das zugegebenermaßen sensationelle Feature, dass ich inzwischen in unglaublich viel Musik erstmal ganz entspannt reinhören kann, bevor ich irgendetwas kaufen muss, mag ich nicht so viel Geld ausgeben.

Bleiben ich also beim Platten oder Mp3s kaufen. Blöd nur, wenn sich auf der Zukaufen-Liste schon an die 20 Alben angesammelt haben. Dilemma!

Wie ist es bei euch? Kauft ihr Platten, CDs oder Mp3? Oder seid ihr komplett auf Streaming umgestiegen? Oder betreibt ihr auch so einen lustigen Mischkonsum aus neue Musik streamen und knaller Alben irgendwann dann doch kaufen?

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