Schisslaweng „Nie genug“ – Ein Rant

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Kreative Betätigung als Ventil für Emotionen ist ein legitimes Mittel. Keine Kunstform kommt ohne aus. Klar, eine plötzliche Trennung ist heftig. Sie schmeißt einen aus der Bahn, sie verletzt einen tief. Aber sie entschuldigt oder rechtfertigt nicht sexistische Kackscheisse ins Internet zu kippen. Auch nicht „ironisch“ oder überspitzt. Genau das hat der Comic Künstler Marvin Clifford in der Folge „Nie genug“ seines autobiographischen Webcomics „Schisslaweng“ nun gemacht: Wir sehen ein glückliches heterosexuelles Pärchen in einer Bar, die Frau spricht die Idee an, die Beziehung in Richtung Polymamorie zu öffnen. Da rotzt die gezeichnete Version von Clifford von der anderen Seite…