Kleine Gebäckkugeln mit weißem Guss und roten Sprechblasen als Dekoration

Sommer-Bücher-Leseliste

Dieser Artikel ist Teil 36 von 48 in der Serie Community Monday

Am ersten Montag im Monat werfen wir ein Thema in die Runde, ob aktuell oder zeitlos, über das wir uns gern mit euch austauschen wollen. Rege Beteiligung mehr als erwünscht!

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Langsam fühlt es sich frühlingshaft, an manchen Orten_Tagen fast schon etwas sommerlich an. Und ist es da nicht ziemlich wundervoll hinter dem Computer hervorzukriechen und sich auf die Wiese zu packen. Begleitet von einem spannenden, herausvordernden, lustigen, tragischen, theoretischem, gefühlsbeladenen, kühn argumentierenden Buch.

Darum will ich heute wissen: Was hat es bisher auf eure Sommer-Leseliste geschafft? Welche Bücher stapeln sich in Papierform neben eurem Bett oder virtuell auf eurem Desktop? Was könnt ihr anderen empfehlen? Was sollten wir alle unbedingt einmal lesen? Oder sucht ihr nach Tipps?

Ich habe ja gerade schon das beste Buch des Jahres gelesen. (Ich übertreibe selbstredend nicht). Americanah von Chimamanda Ngozi Adichie erschien vor einigen Wochen und ich habe es so ziemlich verschlungen. Eine kleine Liebeserklärung schrieb ich bereits bei Afrika Wissen Schaft. Außerdem empfehle ich wärmstens Word Warriors: 35 Women Leaders in the Spoken Word Revolution, heruasgegeben von Alix Olson (und entgegen des Titels nicht ausschließlich Frauen, sondern einfach nur keine Cis-Männer). In dem Buch werden 35 spoken word artists vorgestellt und dann jeweils mit einem bekannten und einem neuen bisher unveröffentlichten Beitrag repräsentiert.

Und falls ihr das Glück habt einen Balkon zu besitzen und somit auch ein schweres Buch in der Sonne genießen zu können ohne euch kaputt zu schleppen: Art and Queer Culture von Catherine Lord und Richard Meyer ist dieses Jahr erschienen. Ich habe es noch nicht vollkommen durchgelesen, darum eine Empfehlung unter Vorbehalt, aber trotzdem eine Empfehlung.

Ich bin gespannt auf eure Bücherlieblinge und schaue mir derweil weiter das Tumblr tatoolit an, wo Literatur-Geeks ihre Literatur inspirierten Tatoos präsentieren. [Bitte fügt an diese Stelle selbst einen schlechten Witz über „unter die Haut gehende Literatur“ ein. Danke.]

 

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