heiter scheitern

Dieser Artikel ist Teil 1 von 3 in der Serie Ein <3 für Podcasts

In ein <3 für Podcast stellen wir euch regelmäßig tolle, feministische Podcasts vor, in die ihr unbedingt mal rein hören solltet.

Seit nun fast vier Jahren sitzen bei heiter scheitern einmal im Monat Joke, Marlen und Steff (manchmal auch nur zu zweit, manchmal mit Gäst_innen) am Küchentisch und reden. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger ist das Konzept.

Unter dem Untertitel „Ein queeres Stößchen aus den Zonen der Unbewohnbarkeit“ führt dieses freie Diskutieren über meistens ein Oberthema immer wieder zu spannenden Gedanken und Gedankenaustäuschen. Selbst beschreiben sie ihren Podcast:

Wir haben nach etwas zwischen schnelllebigen Performances und arbeitsintensiven Texten gesucht. Wir brauchten dringend einen Ort, an dem wir mit den Stolperfallen der heteronormativen Welt produktiv umgehen können. Wir haben keinen queeren Podcast gefunden, also machen wir selbst einen.

Die drei sprechen über Beziehungen, Politik, Esoterik, Mode und queere Konzepte. Dabei ist besonders beeindruckend die Mischung aus Einblicke in die Lebensrealitäten Macher_innen und theoretischen Exkursen.Da wird kritisch der Begriff Cis betrachtet (Folge 41), sie diskutieren Kindermedien (Folge 28/29) und auch Feminismus (Folge 26).

Als besonders tollen Einstieg empfehle ich Folge 40, die wartet nämlich auch noch mit einem Video auf: Joke, Marlen und Steff spielen und kommentieren das Browserspiel “dys4ia”, eine trans*-Geschichte als Computerspiel.

 

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