Nrrrdz

Dieser Artikel ist Teil 3 von 3 in der Serie Ein <3 für Podcasts

In ein <3 für Podcast stellen wir euch regelmäßig tolle, feministische Podcasts vor, in die ihr unbedingt mal rein hören solltet.

Nach den ersten beiden Podcastvorstellungen in dieser Reihe ging mir erst einmal etwas die Puste aus – und vor allem auch die Ideen, welche deutschsprachigen Podcasts ich gern feiern würde. Und dann fiel mir auf: Den aller ersten deutschsprachigen Podcast, den ich jemals durchhörte, habe ich bisher ja gar nicht genannt. Dies soll nun endlich nachgeholt werden.

Achtung! Es folgt eine fangrrrlige Kurzvorstellung.

Bewegtes Bild: Rapunzel aus der Disneyverfilumng dreht sich freudestrahlend und aufgeregt im Kreis.

Bis zu Nrrrdz hatte ich immer mal wieder in deutschsprachige Podcasts reingehört, aber nie eine ganze Folge durchgehalten. Oftmals war mir das ganze zu „mackerig“, zu unsensibel und mir fehlte eine gesellschaftskritische Perspektive auf Themen, wie ich sie mir wünsche.

Doch glücklicherweise fand ich dann irgendwann in diesem Internet „Nrrrdz“. In diesem Podcast setzen sich in unregelmäßigen Abständen Marlen (auch heiter scheitern und Peach Nerdz No Hero) und Kathrin (iheartdigitallife) zusammen und sprechen über allerhand nerdig/geekiges. Das machen aber natürlich auch andere Podcasts, hier aber fühl ich mich beim Hören wohl, weil ich nicht ständig *istische Ausfälle zu erwarten habe und feministisches Gedankengut wichtiger Bestandteil ist.

Die erste Folge erschien im August vor vier Jahren. Seit dem erschienen insgesamt 19 Folgen, in denen sich in jeweils rund 1,5 Stunden über Lieblings-Programme, Veranstaltungen wie re:publica und Gendercamp, Datenschutz, Bloggen, Google, Podcast-Empfehlungen, Spiele(konsolen) und Netzpolitik unterhalten wird.

Ein (kleiner) Kritikpunkt? Die letzte Folge (zum Thema Kommunikationskultur und Hass im Netz) ist fünf Monate alt.

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