Kleine Gebäckkugeln mit weißem Guss und roten Sprechblasen als Dekoration

Held_innen der Kindheit

Dieser Artikel ist Teil 2 von 48 in der Serie Community Monday

Am ersten Montag im Monat werfen wir ein Thema in die Runde, ob aktuell oder zeitlos, über das wir uns gern mit euch austauschen wollen. Rege Beteiligung mehr als erwünscht!

Ihr habt Themenvorschläge für den Community Monday? Oder wollt sogar mal einen Artikel für die Reihe schreiben? Immer gern! Meldet euch einfach über das Kontaktformular!

Warum wird ein Mensch zum Geek? Was bewegt eine_n sich mit Themen zu beschäftigen, die anderen vielleicht zu anstrengend oder zu langweilig erscheinen? Was fesselt eine_n stundenlang an Computer und Spielekonsole, anstatt mit anderen Kindern Fußball oder Hüpfekästchen zu spielen?

Es gibt sicher viele Aspekte, die hier eine Rolle spielen. Einen finde ich aber besonders spannend, die Vorbilder.

Neben meiner Mutter, die vor allem durch ihren Faible für Point’n’Click Adventure à la Monkey Island meine Liebe für Computerspiele weckte, gab es da bei mir nicht wirklich viele. Eine kurze Phase von gesteigertem Interesse für Archäologie habe ich beispielsweise Indiana Jones zu verdanken und toll fand ich als Kind JoAnne Thornton-Harding aus dem Film Twister. Abenteuerwissenschaftlerin, forscht zu einem spannenden Thema (Naturgewalten und so) und ist zusätzlich noch mutig. Voll super! Auch wenn das jetzt nicht gerade zu einem lang anhaltendem Interesse an Wirbelstürmen oder anderen meteorologischen Themen geführt hat.  Darüber hinaus bin ich allerdings eher eine geekige Spätzünderin und habe dementsprechend nicht wirklich geekige Vorbilder.

Aber wie ist das mit euch?

Wen habe ich da als Kind so alles verpasst? Und wen muss ich unbedingt noch kennenlernen? Ich freu‘ mich auf Held_innen Input von euch!

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