Von Lord of the Rings und Skateboarder_innen – Der Linkspam

Es ist grau und dunkel und eklig: Beste Zeit also um sich mit viel Lesestoff auf das Sofa zu verkrümeln bei einer guten Tasse Tee. Hinweise könnt ihr uns immer via Kontaktformular, Facebook oder Twitter zukommen lassen.

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  • Eine Ausstellung, die im Mittelpunkt das Wirken von Graffiti/Street Art-Künstlerinnen hat? Die Huffington Post berichtet und zeigt vor allem auch viele Bilder der Werke.
  • Google Doodle erinnerte an Grace Hopper und der Telegraf schrieb aus diesem Anlass ein kurzes Porträt zu ihr.
  • „Does a single female board member—thirteen per cent of the board, for Twitter—really solve the problem? It’s worth asking because a striking number of young Silicon Valley companies have boards with only one woman: along with Twitter, they include Yelp, Zynga, Groupon, LinkedIn, and Pandora.“, schreibt der New Yorker.
  • Bitch Magazine interviewt Leah Michaels und Rozz Therrien zur Doku Rock, Rage & Self Defense: An Oral History of Seattle’s Home Alive.
  • „Why Isn’t Free and Open Source Software (FOSS) A Gateway For Coders Of Color?“ erklärt BlackFemaleCoders.
  • Viel wurde bereits zu Lord of the Rings und Geschlecht/ race geschrieben. Beim Bitch Magazine analysiert Camille Owens aber einen häufig vergessenen Aspekt: Was macht der LOTR-Tourismus mit der Sichtbarkeit der Kolonialgeschichte Neuseelands/ den Geschichten von POC?

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