Geekige Links Für die Böll-Stiftung hat Kathrin Ganz die Netzpolitik aus queer-feministischer Perspektive untersucht. Die Hauptfrage dabei: „Welche netzpolitischen Themen eignen sich für (intersektionale) queer-feministische Interventionen?“ Auch feministische Hack(er)spaces sind gerade Ziel der Forschung. Sophie Toupin fragt sich in dpi – feminist journal of art and digital culture, ob sie auch safe spaces sind. [Englisch] Die Debatten um Sexismus in der Computerspiele-Industrie hat Lucie Höhler bei Kleiner 3 noch einmal detailliert zusammengefasst. Rekordzahlen bei den Informatik-Studienanfängerinnen meldet die Bitkom – auch anteilig an allen Informatik-Studierenden. Über 20 Prozent! Wir bleiben allerdings skeptisch, bis auch der Absolventinnenanteil steigt. Anthroploginnen gesucht! Bloggerin…
Guten Morgen allerseits und ab geht’s mit unserem Linkspam-Freitag. Geekige Links Bei futurezone.at gibt es ein sehr spannendes und informatives Interview mit der Internet-Aktivistin Asher Wolf. “Die Spiele-Industrie möchte keine weiblichen Heldinnen*” resümiert Jim in einem Artikel auf DESTRUCTOID (Englisch). Apropros Heldinnen*: Die 17-jährige Sara hat einen neuartigen Algen-Reaktor erfunden. Fulminant! Antje Schrupp erklärt uns, aus gegebenem Anlass, was Zensur ist. Bei SOCIOLOGICAL IMAGES gibt es einen Beitrag über die Unterpräsenz von Frauen* vor und hinter der Kamera in Hollywood (Englisch). Über ein “Photo a Day”-Konzept, um auf häusliche Gewalt aufmerksam zu machen, gibt es einen Artikel bei PetaPixel (Triggerwarnung!)…
Wir freuen uns wie immer über Hinweise per Kontaktformular, Facebook oder Twitter . Geekige Links Kathrin von i heart digital life erklärt, was Freifunk ist und wie sie selbst zur Knotenbetreiberin wurde. Auf discipline and anarchy findet ihr eine Grafik zum Thema Partizipation von Frauen im/am Netz. (Englisch) [TW: Thematisierung sexualisierte Gewalt] Der Freitag portraitiert Musikerin Angel Haze. Was passiert eigentlich mit weiblichen Figuren in Kinderserien, wenn diese Serien neuaufgelegt werden? Ein paar Bilder präsentiere ich bei der Mädchenmannschaft. Wetten, dass… ist jetzt ja nicht unsere Lieblingssendung, aber die siebenjährige Lina aus der Kinderwette, die mit einer Wette zum Binärzählen…
Der erste Linkspam seit einem Monat, da hat sich natürlich einiges angesammelt. Vielen Dank wie immer für alle Hinweise auf Artikel, Termine und mehr, die ihr uns natürlich weiterhin jederzeit via Kontaktformular oder Facebook oder Twitter übermitteln könnt. Geekige Links Fiona von Fiona lernt programmieren war beim Geburtstag der Mädchenmannschaft und hat Interessierten erzählt, wo sie anfangen können, wenn sie programmieren lernen wollen. Dier Ergebnisse hat sie noch einmal in einem Blogpost zusammengefasst. Bei welchen Artikel in der Wikipedia editiert eigentlich welcher Frauen*/Männer*-Anteil? Gizmodo stellt eine interaktive Grafik vor. (Englisch) Annalist beschäftigt sich mit dem häufig gehörtem Ausspruch: “Ich hab…
Dieser Artikel ist Teil 1 von 3 in der Serie Geekige Held_in In No thanks to the Academy waren die wenigen Frauen hinter Hollywoods Kameras bereits Thema. Der erste Artikel unserer neuen Reihe geekige Held_innen – heldenhafte Geek_innen dreht sich nun um eine der wenigen Frauen*, die es geschafft haben, um Ellen Kuras. Mit dem Dokumentarfilm Samsara: Death and Rebirth in Cambodia und dem Drama Swoon debütierte Kuras Anfang der 90er Jahre als Kamerafrau. Mit ihrem eigenen Dokumentarfilmprojekt Nerakhoon – The Betrayel hatte sie 2008 auch ihr Regiedebüt, welches direkt mit einer Oskar-Nominierung gewürdigt wurde. Bei der Wahl ihres ersten…
Dass die Filmindustrie, wie viele andere, eine von weißen Männern* dominierte ist, ist keine Neuheit. Wer regelmäßige Filme schaut, kann eine männlich, weiße Dominanz auf der Leinwand schlecht leugnen (außer mensch folgt strikten Bechdel-Test-Gewinner Empfehlungen von Bekannten vielleicht). Wer sich noch etwas mehr für die Filmbranche interessiert und z.B. auch die Vergabe diverser Filmpreise mitverfolgt, kommt auch nicht an der frustrierenden Feststellung vorbei, dass es hinter der Kamera keines Falls besser ist. Der erste Regie-Oscar an eine Frau (Kathryn Bigelow) wurde gerade einmal vor drei Jahren vergeben. Sie war damit gleichzeitig die vierte Frau* die überhaupt für einen Regie-Oscar nominiert…

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