Kleine Gebäckkugeln mit weißem Guss und roten Sprechblasen als Dekoration

Erinnerst du dich nicht, erinnere ich dich!

Dieser Artikel ist Teil 17 von 48 in der Serie Community Monday

Am ersten Montag im Monat werfen wir ein Thema in die Runde, ob aktuell oder zeitlos, über das wir uns gern mit euch austauschen wollen. Rege Beteiligung mehr als erwünscht!

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Unter einer Tapete von Klebezetteln finde ich die gute Idee für ein Geburtstagsgeschenk für meinen Papa, die ich im Januar hatte. In der Küche liegt der Einkaufszettel auf den mein vorübergehender Mitbewohner noch schnell “Dackel” geschrieben hat, bevor er auf Arbeit musste. Ich synchronisiere mein Evernote Notizbuch mit den letzten Artikelidee für Femgeeks bevor auch ich los muss, vielleicht habe ich später noch eine spontane Idee im Supermarkt.

Unterwegs lese ich einen tollen Halbsatz, vielleicht aus einem Gedicht? Ich schreibe es fix in mein Moleskine. Zwischen den Regalen im Supermarkt erinnert mich mein Telefon an die Verabredung heute Abend, ich verschiebe den Alarm um 5 Stunden und überlege weiter was ich alles mitbringen sollte. Den Einkaufszettel habe ich natürlich zu Hause liegen lassen und außer “Dackel” fällt mir nichts mehr ein. Dackel haben sie nicht.

Wie merkt ihr euch Dinge? Wie erinnert ihr euch? Zettelwirtschaft oder voll synchroniserte To Do Listen auf dem PC und dem Smartphone? Und wie viele Dinge kann mensch sich eigentlich mit einem Knoten im Taschentuch merken?

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